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	<title>Immobilien Donaustadt</title>
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	<description>News und Wissenswertes für Donaustadt und Floridsdorf aus der Welt der Immobilien</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:54:24 +0000</pubDate>
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		<title>Die ersten Shops im EKZ K1 Kagran haben eröffnet</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2012/05/die-ersten-shops-im-ekz-k1-kagran-haben-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bezirksnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herzstück des neuen Einkaufszentrums K1 in Kagran haben am Mittwoch den 9.5.2012 die ersten Shops ihre Pforten geöffnet. Ab sofort ist die Nahversorgung im Bereich Kagraner Platz um einen Supermarkt bereichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2012/05/cimg2607-01.jpg" rel="lightbox[shops]"><img src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2012/05/cimg2607-01.jpg" alt="Billa Filiale im EKZ K1" title="Billa Filiale im EKZ K1" width="150" height="111" class="alignleft size-full wp-image-406" /></a>Das Herzstück des neuen Einkaufszentrums K1 in Kagran ist die Shopping Mall. Und hier haben am Mittwoch den 9.5.2012 die ersten Shops ihre Pforten geöffnet. <span id="more-400"></span>Ab sofort ist die Nahversorgung im Bereich Kagraner Platz um einen Billa - Supermarkt und eine Filiale von Bipa bereichert. <a href="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2012/05/cimg2605-01.jpg" rel="lightbox[shops]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-403" title="Bipa Filiale EKZ K1" src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2012/05/cimg2605-01.jpg" alt="Bipa Filiale EKZ K1" width="150" height="111" /></a>Demnächst folgen eine Apotheke und eine Filiale der Bäckerei Felber. Bis Ende Mai sollen die meisten Shops geöffnet sein, so auch Gastronomiebetriebe mit spanischen und chinesischen Spezialitäten und ein Cafe. Die offizielle Eröffnung ist nach den Sommerferien Ende August geplant.</p>
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		<title>Home Staging: Die Braut schmücken</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2012/04/home-staging-die-braut-schmucken/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Attraktive Liegenschaften finden schneller einen „Partner“ – sprich verkaufen sich leichter. Profis können Räume für Besichtigungen ins rechte Licht rücken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Attraktive Liegenschaften finden schneller einen „Partner“ – sprich verkaufen sich leichter. Profis können Räume für Besichtigungen ins rechte Licht rücken.</strong></p>
<p>Was bei Gastronomen oder beim Autohändler längst gängige Praxis ist, setzt sich in der heimischen Immobilienbranche nur zögerlich durch: der Trend zur optischen Optimierung eines Verkaufobjektes. Denn an schmutzigem Geschirr, vollen Aschenbechern oder ungewaschenen Gebrauchtwägen würde schließlich kein Kunde Gefallen finden. <span id="more-393"></span>Daher wird aufpoliert, inszeniert und präsentiert, sprich „Sales Promotion“ betrieben. Selbst überzeugende Hard Facts wie Preis, Ausstattung oder Baujahr einer Immobilie verlieren an Bedeutung, wenn die Präsentation zu wünschen übrig lässt. Eine unbehagliche Atmosphäre oder ein unpassendes Erscheinungsbild machen dem Verkäufer schnell einen Strich durch die Rechnung – vor allem, wenn es um gebrauchte Wohnräume geht.</p>
<p><strong>Der erste Eindruck zählt</strong><br />
„Nichts ist schlimmer als verdreckte Fensterscheiben, verklebte Küchenarbeitsplatten oder ein seit Jahrzehnten wild wuchernder Garten“, meint Yvonne Werginz, offizielle Vertreterin der „Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign“ (DGHR) in Österreich und ausgebildete Advanced-Home-Staging-Professionistin. Dennoch seien viele Makler davon überzeugt, auch ohne Home Staging gut verkaufen zu können, so Werginz. Dabei können die wenigen heimischen Stylisten für Immobilien durchaus auf erfolgreiche Beispiele verweisen. Werginz ist als „Wohn.fee“ nicht nur in Wien unterwegs, sondern verschönert auch Räume in Graz. Sie hat mit zwei Objekten im Stadtteil Andritz aus dem gehobenen Preissegment gezeigt, was Home Staging bewirkt. Eine Atelierwohnung mit einem 52 Quadratmeter großen Wintergarten, einer Terrasse, einem schönen Gartenanteil sowie einer Nettonutzfläche von 136 Quadratmetern war zwei Jahre lang auf dem Markt, ohne einen Käufer zu finden. Aufgrund des augenscheinlich dominanten Wintergartens und der riesigen, allzu leer erscheinenden Dimensionen konnte sich kaum jemand vorstellen, diese Räumlichkeiten ansprechend einzurichten, um darin zu leben. Durch Home-Staging-Maßnahmen wurde dieses Objekt nach sechs Wochen verkauft. Ähnlich verhielt es sich mit einer Vierzimmerwohnung mit großer Loggia und Balkon, die ebenfalls über zwei Jahre lang als „schwer vermittelbar“ galt. Drei Wochen nach der „Neuinszenierung“ stellte sich ein Käufer ein.</p>
<p><strong>Sensibilisierung gefragt</strong><br />
Die Branche ist hierzulande jung. Im Unterschied zu den USA oder zu den skandinavischen Ländern, die rasche Verkaufszeiten und die Erzielung eines besseren Preises als Argumente für „gestagte“ Immobilien anführen, liegen noch keine konkreten Zahlen für Österreich vor. Trotzdem scheint einiges für diese Methode zu sprechen. „Eine für den Verkauf in Szene gesetzte Immobilie verkauft sich einfach leichter“, so Udo Schlögl, Geschäftsführer von Neptunreal, der eine „flächendeckende Sensibilisierung der Maklerschaft für das Stagen“ für durchaus sinnvoll hält. „Leider sind viele Vorteile nicht messbar, da es keinen direkten Vergleich zwischen Verkauf beziehungsweise Vermietung mit und ohne Staging gibt.“ Ein Unterschied sei aber deutlich: Konkrete Interessenten brauchen für eine Entscheidung weniger lang als bei unpräparierten Wohnräumen. „Diese Zeit ist bei gut in Szene gesetzten Immobilien um einiges kürzer.“ Das Wiener Maklerbüro zählt selbst zu den Pionieren des Immo-Stylings, wenngleich es früher noch keinen passenden Namen dafür gab. Bei ihnen wurde es einfach „Schmücken der Braut für die Hochzeit“ genannt, was die Sache aber durchaus gut beschreibt.</p>
<p><strong>Leihmöbel statt Duschgel</strong><br />
Die Dienste der „Home Stager“ stehen allen offen, die verkaufen wollen, vom Bauträger bis zum Privaten. Die Voraussetzungen sehen dabei sehr verschieden aus: Die eine Kategorie steht zur Gänze leer und wird durch neue Farben, geliehene Möbel und ansprechende Accessoires „wohnlich“ gemacht, die „Wohn.fee“ etwa bietet auch professionelles Furniture Leasing an.</p>
<p>Die zweite Kategorie – in der die Verkäufer oft noch selbst leben – wird durch einen Maßnahmenkatalog eher „neutralisiert“. Denn Interessenten würden sich inmitten voll gestopfter Zimmer und allzu persönlicher Gebrauchsgegenstände wie Duschgel, Sockensammlung oder Familienporträts im Silberrahmen als Eindringlinge fühlen.</p>
<p>Claudia Tuchmann, Immobilientreuhänderin und Home-Staging-Expertin bei Normreal Immobilien spricht von vier elementaren Punkten im Procedere: „Zuerst wird ,befreit‘, also entrümpelt, geputzt und entpersonalisiert, denn der Kunde kauft Platz. Danach wird beleuchtet.“ Das heißt Rollläden hoch und Leuchtkörper her, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. „Drittens steht die Belüftung an, weil unangenehme Gerüche jeden Interessenten vertreiben. Erst zum Schluss geht es ans Visualisieren. Da wird allen Räumen eine Funktion gegeben, um die Fantasie des Interessenten zu wecken.“ Wobei, und hier kommt der „Ehrenkodex“ der professionellen Bühnengestalter für Wohnraum-Performance zum Tragen, niemals getarnt oder getäuscht werden darf. „Mängel werden nicht versteckt, sondern dem Verkäufer stets gezeigt“, betont auch Werginz. Oder optimalerweise im Vorfeld behoben. Immerhin lautet das Motto der DGHR „Immobilien in Bestform“. Und das funktioniert mit tropfenden Hähnen oder undichten Fenstern nicht.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Die Presse 20.4.2012)</p>
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		<title>Die Seestadt Aspern: Ein Blick in die Zukunft</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/09/die-seestadt-aspern-ein-blick-in-die-zukunft/</link>
		<comments>http://www.neptunreal.at/blog/2011/09/die-seestadt-aspern-ein-blick-in-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bezirksnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Dort, wo jetzt noch auf Hochtouren gearbeitet wird, steht bald ein völlig neuer Stadtteil: die Seestadt Aspern. Auf 2,4 Millionen Quadratmeter Bauland werden Wohnungen, Büros und die dazugehörige Infrastruktur errichtet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dort, wo jetzt noch auf Hochtouren gearbeitet wird, steht bald ein völlig neuer Stadtteil: die Seestadt Aspern. Auf 2,4 Millionen Quadratmeter Bauland werden Wohnungen, Büros und die dazugehörige Infrastruktur errichtet.<br />
<span id="more-368"></span><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/B0PQpSAFoms?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>So zeigt sich eine Wohnimmobilie von ihrer besten Seite</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/08/so-zeigt-sich-eine-wohnimmobilie-von-ihrer-besten-seite/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck: Beim Home Staging werden Immobilien für den Verkauf in Szene gesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck: Beim Home Staging werden Immobilien für den Verkauf in Szene gesetzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.neptunreal.at/images/wohnen_after_big.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft" title="Möblierter Wohnraum nach Home Staging" src="http://www.neptunreal.at/images/wohnen_after_.jpg" alt="" width="200" height="126" /></a>Die dunkle Couch und das Spitzendeckchen auf dem Tisch sind nicht jedermanns Sache. Ein Fall für Home-Staging-Expertin Yvonne Werginz: &#8220;In diesem Haus in Niederösterreich war alles sehr dunkel und altmodisch. Wir haben viel ausgeräumt und helle Leihmöbel hineingestellt.&#8221; Denn wer seine Immobilie verkaufen will, sollte für eine möglichst neutrale Atmosphäre sorgen - auch wenn er noch darin wohnt. In diesem Fall hat sich die Umgestaltung wirklich ausgezahlt: &#8220;Die Eigentümer waren selbst verwundert, wie schnell das Haus verkauft war und sie haben den Preis bekommen, den sie wollten&#8221;, erzählt Werginz.</p>
<p>Das Ziel von Home Staging ist es, die Immobilie in ein besseres Licht zu rücken und ein neutrales Umfeld zu schaffen. Da werden Möbel umgestellt oder durch moderne und neutrale Stücke ersetzt. Oft haben schon kleine Veränderungen wie ein neuer Vorhang oder ein anderer Teppich eine große Wirkung. &#8220;Persönliche Dinge und private Fotos sollte man für den Besichtigungstermin wegräumen&#8221;, erklärt Werginz, die ihre Ausbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesgin (DGHR) absolviert hat. Für eine Besichtigung müssen alle Räume entpersonalisiert werden - auch das Badezimmer: &#8220;Räumen Sie das Duschgel weg, klappen Sie den Toilettendeckel runter und hängen Sie die Badetücher schön auf&#8221;, rät die Expertin.</p>
<p><strong>Geliehene Möbel vermitteln eine wohnliche Atmosphäre</strong></p>
<p><a href="http://www.neptunreal.at/images/livingroom_after_big.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://www.neptunreal.at/images/livingroom_after.jpg" width="200" height="126" title="Leerer Wohnraum nach Home Staging" class="alignleft" width="600" height="450" /></a>In einer leeren Wohnung kann mit wenigen Accessoires, der richtigen Beleuchtung und ein paar Einrichtungsgegenständen eine wohnliche Atmosphäre geschaffen werden. Ein Tisch, Sessel, Vorhänge und die passenden Pölster können schon genügen, um dem Besucher ein Gefühl für den Raum zu vermitteln. Werginz hat einen eigenen Fundus mit Kleinmöbeln, Teppichen, Bildern und Dekoration. Bei Bedarf arbeitet sie mit Partnerfirmen zusammen. Wer möchte, kann die geliehenen Möbel auch kaufen. Seriöse Anbieter setzen zwar die Objekte für den Verkauf in Szene, würden aber niemals versuchen, Mängel zu kaschieren. &#8220;Das widerspricht den Standesregeln der DGHR&#8221;, betont Werginz. Kleine Renovierungsarbeiten wie ein frischer Wandanstrich sind natürlich erlaubt.</p>
<p><strong>Home Staging erhöht den Verkaufserfolg</strong></p>
<p>Zur Zielgruppe gehört jeder, der eine Wohnung oder ein Haus verkaufen möchte. Denn Home Staging ist nicht nur etwas für Luxusimmobilien. &#8220;Auch bei einer 100.000-Euro-Wohnung zahlt es sich aus, das Objekt für den Verkauf in Szene zu setzen&#8221;, ist auch Ing.Schlögl von NEPTUNREAL überzeugt, der seit langem bereits auf den positiven Effekt von Home staging setzt.</p>
<p>Zwischen ein und zwei Prozent des Kaufpreises kostet bei WOHN.FEE Werginz das Gesamtpaket: &#8220;Da ist alles dabei - von der Gartengestaltung bis zu den Leihmöbeln.&#8221; Studien aus den USA, wo es Home Staging schon seit den 1970er-Jahren gibt, zeigen, dass die Objekte schneller verkauft werden und ein um 15 Prozent höherer Preis erzielt wird. Das ist auch in Österreich immer mehr Eigentümern einen Versuch wert.</p>
<p><em>(Quelle: ImmoKurier 7.8.2011)</em></p>
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		</item>
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		<title>Neue Regelungen für den Energieausweis ab 2012</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/08/neue-regelungen-fur-den-energieausweis-ab-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 22:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechtsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Gebäuderichtlinie wurde im Vorjahr massiv geändert und sieht ein neues Gesetz ab 2012 geänderte Pflichten aber auch Sanktionen bei Nichteinhaltung der Vorschriften vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Gebäuderichtlinie wurde im Vorjahr massiv geändert und fordert von den Mitgliedsstaaten eine Umsetzung bis zum 31.12.2012. Das Bundesministerium für Justiz hat in dieser Woche einen Ministerialentwurf für ein neues Energieausweisvorlagegesetz 2012 veröffentlicht. <span id="more-241"></span></p>
<p><strong>Ziele und Inhalte des Entwurfs</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-245" title="Energieausweis" src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/08/energieausweis.jpg" alt="Energieausweis" width="165" height="100" />Die Regelungen der neuen Gebäuderichtlinie zur Vorlage und zur Aushändigung des Energieausweises sowie über eine Erstinformation zur energetischen Qualität des angebotenen Gebäudes in Immobilieninseraten sollen konzertiert in einem neuen Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 umgesetzt werden, das an die Stelle des früheren Energieausweis-Vorlage-Gesetzes aus dem Jahr 2006 tritt.<br />
Im Wesentlichen sollen mit diesem Gesetz die verwirrenden Regelungen für Ausnahmen von der Vorlagepflicht klargestellt werden. Im Weiteren geht es aber auch etwa um die gesetzliche Verdeutlichung der Rechtsfolgen, die sich an die Vorlage des Energieausweises knüpfen. Das Gesetz sieht nun auch eine Bestimmung über verwaltungsstrafrechtliche Sanktionen bei Nichtvorlage vor.</p>
<p>So ist im Entwurf vorgesehen, dass bei Verkauf oder Vermietung von Gebäuden, für die ein Energieausweis vorliegt, bereits in den Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen in den kommerziellen Medien der im Energieausweis angegebene „Indikator der Gesamtenergieeffizienz“ genannt werden muss. Künftig muss also in Zeitungsinserate oder Inserate in elektronischen Medien, in denen ein Gebäude, eine Wohnung oder eine Geschäftsräumlichkeit zum Verkauf oder zur Vermietung angeboten wird, auch ein solcher Energieindikator aufgenommen werden.</p>
<p>Ein Verkäufer oder Bestandgeber, der es in Zukunft unterlässt, in Zeitungsinseraten oder Inseraten in elektronischen Medien die Angabe der Gesamtenergieeffizienz zumindest des Gebäudes anzugeben oder dem Käufer oder Mieter rechtzeitig einen höchstens zehn Jahre alten Energieausweis vorzulegen und ihm diesen nach Vertragsabschluss auszuhändigen, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist diese mit einer Geldstrafe bis zu 1450 Euro zu bestrafen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Individuell in der Reihe tanzen</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/08/individuell-in-der-reihe-tanzen/</link>
		<comments>http://www.neptunreal.at/blog/2011/08/individuell-in-der-reihe-tanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 14:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wohntrends]]></category>

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		<description><![CDATA[Reihenhäuser: Die verdichtete Bauweise gewinnt an Attraktivität und neuen Zielgruppen – die Preise klettern wegen Grundstückskosten in die Höhe, architektonisch besteht Aufholbedarf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reihenhäuser: Die verdichtete Bauweise gewinnt an Attraktivität und neuen Zielgruppen – die Preise klettern wegen Grundstückskosten in die Höhe, architektonisch besteht Aufholbedarf. </strong></p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>Ein Haus mit drei Zimmern, ein kleines „Garterl“, eine gute Infrastruktur – das ist der Stoff, aus dem Reihenhausträume sind. Reihenhäuser stellen hierzulande immer mehr eine Alternative zum Einfamilienhaus dar. Sie bieten mehr Grün als Eigentumswohnungen, sind preislich erschwinglicher als der private Hausbau und bieten dennoch eine Reihe von Annehmlichkeiten. Reihenhäuser sind durch die geteilten Erschließungs- und Baukosten günstiger als ein Einfamilienhaus und werden bezugsfertig übergeben. Dadurch ersparen sich die künftigen Eigentümer eine Menge an Nerven und Zeit. Beliebt sind Eckreihenhäuser mit 130 Quadratmeter Grundfläche, 150 bis 200Quadratmeter Garten, südostseitig ausgerichtet und mit einer Dachterrasse ausgestattet. Grünlage mit adäquater Infrastruktur und Erholungswert sind weitere entscheidende Kriterien.
</p>
<p><strong>Hohe Ansprüche, entsprechende Preise</strong></p>
<p>Die Klientel ist breit gefächert. Reihenhäuser sind, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass vor allem in Wien und Umgebung der Preis für Grund und Boden exorbitante Höhen erreicht hat, nicht länger ausschließlich Jungfamilien vorbehalten. Die Generation 40 plus zählt ebenso zu den Interessenten. Die Objektnachfrage ist – im Unterschied zu den vergangenen Jahren – enorm. Schleifer: „Die Menschen trauen sich wieder mehr. Man ist bereit, Kredite aufzunehmen und sich finanziell langfristig zu verpflichten. So gesehen ist in diesem Segment die Wirtschaftskrise definitiv überwunden.“</p>
<p>Und so kommt es, dass das vorhandene Angebot die Bedürfnisse des Marktes bei Weitem nicht befriedigen kann. Die Vermittlung ist für Makler trotzdem nicht immer leicht, denn zukünftige Bewohner zählen zu den kritischen Kunden. Immerhin müssen sie aktuell meist rund 300.000 Euro für ihre Vorstellungen bezahlen, die preisliche Bandbreite schwankt nur bei zehn bis 15 Prozent darüber oder darunter.</p>
<p>Somit hat sich der Preis für ein Reihenhaus längst schon an den eines günstigen Einfamilienhauses genähert. Hauptverursacher dafür sind die Grundstückspreise – und nicht die Architektur, wie auch Makler monieren.</p>
<p><strong>Ansprechend aneinandergereiht</strong></p>
<p>Damit die Privatsphäre der Bewohner trotz verdichteter Bauweise gewahrt bleibt, rät der niederösterreichische Architekt Ernst Linsberger zu „einer hakenförmigen Anordnung der Häuser“. Die Herausforderung bestünde darin, ein leistbares Produkt zu schaffen, das mit den Anforderungen, die an zeitgemäßes Wohnen gestellt werden, mithalten kann. Er hält nichts von Reihenhausanlagen, die „wie Schallschutzwände in die Landschaft gepflanzt wurden“. Diese seien leider noch immer nicht vom Aussterben bedroht.</p>
<p>Anders gestaltet sich die Lage etwa in den Niederlanden. Dort schaffen es Reihenhäuser oftmals bis in die Preisträgerränge von Ausschreibungen diverser Hochglanz-Wohnmagazine. Der Zugang zum Reihenhaus ist ein anderer, es gibt eine Kultur des „aneinandergereihten Wohnens“.</p>
<p><em>(Quelle:DiePresse 30.7.2011)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenbahnlinie 26 - Straßenbahnplanungen für den Nordosten Wiens</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/07/strasenbahnlinie-26-strasenbahnplanungen-fur-den-nordosten-wiens/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bezirksnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit führt die Straßenbahnlinie 26 von Strebersdorf über Kagran nach Aspern. Wenn die U2 im Jahr 2013 zur Seestadt Aspern verlängert wird, fährt sie bis zur U2-Station Hausfeldstraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/08/linie26neubau-gr.jpg" rel="lightbox[roadtrip]" ><img src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/08/linie26neubau-gr-150x150.jpg" alt="Strassenbahnlinie 26" title="Strassenbahnlinie 26" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-220" /></a>Derzeit führt die Straßenbahnlinie 26 von Strebersdorf über Kagran nach Aspern. Wenn die U2 im Jahr 2013 zur Seestadt Aspern verlängert wird, sollen zwei leistungsfähige Straßenbahntangenten in Betrieb gehen. Als eine dieser Tangenten ist die Linie 26 vorgesehen. Sie wird weiterhin von Strebersdorf bis zum Kagraner Platz verkehren, vom Kagraner Platz an aber in südöstlicher Richtung auf einer neuen Trasse zur U2-Station Hausfeldstraße.<span id="more-216"></span></p>
<p><strong>Streckenbeschreibung</strong></p>
<p>Von der Donaufelder Straße (U1 Kagraner Platz) biegt die Linie 26 nicht mehr in die Wagramer Straße zum Donauzentrum ab, sondern fährt geradeaus weiter. Am Kagraner Platz befährt die Straßenbahn einen eigenen Gleiskörper in der Mitte der Fahrbahn. An der Grünfläche am Anger mit dem Bezirksmuseum führt die Trasse nördlich vorbei. Die Haltestelle Kraygasse schließt daran an. Über die neu gestaltete Kreuzung Kagraner Platz - Hirschstettner Straße - Breitenleer Straße wird die Straßenbahn geradlinig in die Forstnergasse weitergeführt, wo sie eine Haltestelle beim neuen Sportplatz hat.</p>
<p><a href="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/gewerbepark-stadlau-g.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/gewerbepark-stadlau-g.jpg" alt="Gewerbepark-Stadlau" title="Gewerbepark-Stadlau" width="150" class="alignleft size-full wp-image-384" /></a>
<p>Nach der Haltestelle Forstnergasse steigt die Trasse an und führt in Hochlage über die ÖBB-Ostbahn, den Gewerbepark Stadlau und die Schnellstraße S 2. Mit der Haltestelle im Gewerbepark in Hochlage sind zahlreiche Arbeitsplätze und Einkaufsmöglichkeiten wenige Minuten von U1 und U2 entfernt. Hier ist eine Verknüpfung mit der S-Bahn am nördlichen Ast der Ostbahn möglich und und wird noch geprüft. Nach der Brücke über die Schnellstraße S 2 fällt die Trasse und erreicht bei der Haltestelle Süßenbrunner Straße wieder Straßenniveau.</p>
<p>
In der Oberfeldgasse wird die Straßenbahn in südlicher Seitenlage geführt. Bei der Spargelfeldstraße und der Ziegelhofstraße gibt es Haltestellen. Nach dem geradlinigen, großteils vom Kfz-Verkehr getrennten Abschnitt von der Wagramer Straße bis zur Ziegelhofstraße führt die Straßenbahn danach auf den bestehenden Straßen durch das Viertel mit den Haltestellen Prinzgasse und Zanggasse bis zum Heidjöchl.</p>
<p><a href="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/08/linie26seestadt2-gr.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.neptunreal.at/blog/wp-content/uploads/2011/08/linie26seestadt2-gr-150x150.jpg" alt="Endstelle Seestadt" title="Endstelle Seestadt" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-227" /></a>
<p><strong>Endstelle Hausfeldstraße</strong></p>
<p>
Über die Hausfeldstraße wird die Linie weiter bis zur U2 geführt. Im Bereich der künftigen Ostbahn und U2-Unterführung der Hausfeldstraße werden eine Umsteigestation mit der provisorischen S-Bahnstation und die Endschleife errichtet.</p>
<p>(Quelle wien.gv.at, Stadtentwicklung)</p>
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		<title>Anlegerdevise 2010: Grund- statt Sparbuch</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/06/anlegerdevise-2010-grund-statt-sparbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 21:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marktbeobachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immobilien waren 2010 eine beliebte Anlageform. Starke Nachfrage und begrenztes Angebot lassen die Preise auch heuer weiter ansteigen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immobilien waren 2010 eine beliebte Anlageform. Starke Nachfrage und begrenztes Angebot lassen die Preise auch heuer weiter ansteigen. </strong></p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>Grundbuch statt Sparbuch - diese Devise hat den Immobilienmarkt 2010 erneut dominiert und die Preise für Eigentum weiter nach oben getrieben. &#8220;Eigentumswohnungen werden derzeit als der Hafen des Geldes angesehen&#8221;, erklärt Thomas Malloth, Fachverbandsobmann der Immobilientreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Diese Investitionsform sei auch für mittlere Anleger ein Thema, die Angst vor Inflation haben. Gebrauchte Eigentumswohnungen verteuerten sich im Vorjahr laut Immobilienpreisspiegel 2011 um 4,3 Prozent (2009: plus 2,3 Prozent), neue um 3,2 Prozent (Jahr davor: plus 3,6 Prozent). Bei den Mieten komme es derzeit zu &#8220;keinen vehementen Preissteigerungen&#8221;. </p>
<p>Der Zenit bei den Zuwächsen der Immobilienpreise ist aber voraussichtlich längst nicht erreicht: Angesichts der starken Nachfrage und der damit einhergehenden Verknappung des Angebotes werden sich die Immobilien laut Wirtschaftskammer auch in Zukunft weiter verteuern. Angesichts der leeren Kassen in den Kommunen werden diese nicht mehr in der Lage sein, den Wohnbedarf in Österreich entsprechend abzudecken, befürchtet Malloth.</p>
<p>In Wien seien Preisentwicklungen von &#8220;10, 15 und 20 Prozent&#8221; nach oben nicht auszuschließen. Das sei natürlich insgesamt &#8220;keine gesunde Entwicklung&#8221;. Vereinzelt sei am Immobilienmarkt in Österreich bereits eine Überhitzung zu sehen - etwa in Teilen Wiens, wo mit Renditen unterhalb der Inflationsrate zu extrem hohen Preisen gekauft werde, und überall dort, wo Raum eng sei - in Tirol und Vorarlberg. &#8220;Da glaubt man, das Geld muss nachgedruckt werden.&#8221;</p>
<p>Österreichweit waren die höchsten Steigerungen im Vorjahr bei den Baugrundstücken zu beobachten, deren Preise um durchschnittlich 4,4 Prozent (2009: plus 3,8 Prozent) weiter zulegten. Allein in Salzburg kletterten sie um 7,09 Prozent. &#8220;Salzburg erlebt augenscheinlich einen Boom&#8221;, so Malloth. Die Immobilienpreise der Landeshauptstadt zogen mit plus 4,55 Prozent am kräftigsten an. </p>
<p>Dahinter folgten jene in Wien (plus 3,94 Prozent), Bregenz (plus 3,66 Prozent), Graz und Innsbruck (beide plus 3,25 Prozent) sowie Linz (plus 2,97 Prozent). Deutlich weniger stark erhöhten sich die Preise in St. Pölten (plus 2,08 Prozent). Am schwächsten war die Aufwärtsentwicklung in Eisenstadt (plus 1,79 Prozent) und in Klagenfurt (plus 1,52 Prozent).</p>
<p><strong>Geschäftslokale verlieren</strong></p>
<p>Einfamilienhäuser verteuerten sich 2010 um 3,3 Prozent (im Jahr davor: plus 2,2 Prozent). Unterhalb der Jahresinflation von 1,9 Prozent blieb die Entwicklung der Preise 2010 bei den Büroflächen (plus 1,7 Prozent), den Betriebsgrundstücken (plus 1,6 Prozent) sowie bei den Reihenhäusern (plus 0,8 Prozent). Geschäftslokale sind sogar um 0,6 Prozent billiger geworden, nachdem sie schon im Jahr davor um 1,4 Prozent verloren haben.</p>
<p><em>(Quelle: Kurier 7.6.2011)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immobilienpreise steigen schneller als Mieten</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/06/immobilienpreise-steigen-schneller-als-mieten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 20:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marktbeobachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ihr Geld vor der Inflation zu schützen, stürzen sich die Anleger auf Immobilien. Billiger dürften diese nicht werden, doch sie werfen auch nicht mehr viel ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ihr Geld vor der Inflation zu schützen, stürzen sich die Anleger auf Immobilien. Billiger dürften diese nicht werden, doch sie werfen auch nicht mehr viel ab.</p>
<p><span id="more-184"></span></p>
<p>Wohnungskäufer müssen tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr: Wer in Wien eine neue Eigentumswohnung kauft, muss dafür erstmals mehr als 3000 Euro pro Quadratmeter hinlegen. Im Durchschnitt. In sehr guter Innenstadtlage zahlt man 8600 Euro– also fast dreimal so viel. Das geht aus dem jüngsten Immobilienpreisspiegel der Wirtschaftskammer hervor, der am Dienstag in Wien präsentiert wurde.</p>
<p>
Vermietet man diese Wohnungen weiter, erhält man für die Durchschnittswohnung auf dem freien Markt 100 Euro Miete pro Jahr und Quadratmeter (8,25 Euro pro Monat). Das entspricht 3,3 Prozent des Kaufpreises. Für die Luxuswohnung darf man mit 180 Euro pro Jahr (15 Euro im Monat) rechnen. Das wären zwei Prozent des Kaufpreises– weniger als die gegenwärtige Inflationsrate.</p>
<p>
<strong>Alte Wohnungen werfen mehr ab</strong></p>
<p>
Zwar lässt sich die Eigenkapitalrendite mit Fremdfinanzierung und Steuervorteilen deutlich heben (umgekehrt wird sie von den mindestens zehn Prozent Extraspesen beim Kauf, den laufenden Reparaturkosten und etwaigen Leerständen angeknabbert). Auch sind gebrauchte Eigentumswohnungen um einiges günstiger als neue– in Wien etwa um ein Drittel, während die Unterschiede bei der Miete geringer ausfallen.<br />
Doch der Trend, dass sich die Kaufpreise vor allem in den Ballungszentren schneller verteuern als die Mieten, reißt nicht ab. </p>
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		<title>Für den Käufer Provisionsfrei</title>
		<link>http://www.neptunreal.at/blog/2011/06/fur-den-kaufer-provisionsfrei/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wirtschaft ist es seit jeher üblich, dass derjenige der eine Leistung bestellt, diese auch zu bezahlen hat. Das begründet aber auch dann das grundsätzliche Recht, die Rahmenbedingungen für die erwartete Leistung festzulegen oder zumindest mitzubestimmen. Dieser Grundsatz wird gerade bei Maklerleistungen oft übersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wirtschaft ist es seit jeher üblich, dass derjenige der eine Leistung bestellt, diese auch zu bezahlen hat. Das begründet auch sodann das grundsätzliche Recht, die Rahmenbedingungen für die Leistung festzulegen.</strong></p>
<p>
Dieses Prinzip war auch Anfang des vorigen Jahrhunderts im Handelsvertretergesetz für Makler festgeschrieben worden. Der Makler durfte nur für EINE Seite tätig sein und war verpflichtet, auch nur die Interessen dieser Seite - dem Auftraggeber – zu wahren. Für viele Bereiche gilt dieser Grundsatz nach wie vor.</p>
<p>
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich jedoch herausgestellt, dass es speziell bei der Tätigkeit des Immobilienmaklers für alle Beteiligten von Vorteil ist, wenn dieser als Vermittler auftritt und versucht, die Interessen beider Seiten– dem Verkäufer und Käufer – redlich und sorgfältig in Einklang zu bringen und als unparteiischer Mittler dem Interessensausgleich dient. Diese Entwicklung hat zu der sogenannten „Doppelmaklertätigkeit“ geführt, d.h. es gibt nicht mehr nur einen Auftraggeber, sondern zwei. Dies begründet auch den heute üblichen Anspruch auf „Vermittlungs“-Provision des Maklers gegenüber dem Verkäufer und den Käufer. </p>
<p>
Der Gesetzgeber hat aus diesem abweichenden Geschäftsgebrauch heraus die Pflichtenstruktur des Immobilienmaklers dahingehend verändert, dass diesem nun eine umfassende Hinweis-, Warn- und Informationspflicht trifft. Kommt der Makler seinen gesetzlichen Verpflichtungen nicht nach, haben seine potentiellen Vertragspartner aufgrund wesentlicher Pflichtverletzungen im Wege des Provisionsmäßigungsrechtes die Möglichkeit, den Provisionsanspruch zu reduzieren.</p>
<p>
In letzter Zeit gibt es einige Makler, die Immobilien „provisionsfrei für den Käufer“ anbieten. Auf den ersten Blick scheint das ein tolles „Geiz ist Geil“ Angebot zu sein. Wenn man es jedoch näher betrachtet wird klar, dass die vermeintlichen Vorteile in Wirklichkeit gar keine sind. Vor dem Hintergrund der vorangegangenen Ausführungen muss einem bewusst werden, das man es nunmehr mit einem nicht unparteiischen Makler zu tun hat. Dieser vertritt nämlich ausschließlich die Interessen seines Auftraggebers.</p>
<p>
Der Konsument, also der potentielle Käufer wird von nun an gut beraten sein, einen fach- und sachkundigen Berater zu Seite zu haben, will er nicht über den Tisch gezogen werden. Nachdem zwischen ihm, den Käufer und dem Makler nun kein sog. Maklervertrag zustande kommt, hat er auch keinerlei Anspruch auf irgendeine Maklerleistung.</p>
<p>
Der Verkäufer einer Immobilie wird sich auf einen derartigen “provisionsfreien“ Deal mit dem Makler nur einlassen, wenn er gegenüber einem herkömmlichen Verkauf nicht schlechter gestellt ist. Konsequenter Weise wird daher die Maklerprovision des Käufers auf den Kaufpreis im Vorfeld hinzugerechnet. Das nennt sich dann „Abgebergestützt“. Das ist keineswegs etwas unanständiges, alle Waren und Dienstleistungen die wir im täglichen Leben konsumieren, haben Werbungs- Personal- und Vertriebskosten bereits im Preis inkludiert, lediglich die Umsatzsteuer wird gesondert ausgewiesen. </p>
<p>
Wenn Sie nun an ein derartiges Angebot herantreten wollen sollten Sie sich vor Augen halten, dass der letztendlich zu bezahlende Gesamtpreis, also Kaufpreis samt Nebenkosten, zumindest die gleiche Höhe haben wird wie jener den Sie bezahlt hätten, wäre ein als Doppelmakler tätiger Vermittler involviert gewesen. Sie haben bei diesem vermeintlich günstigeren Geschäft lediglich nur Nachteile als Gegenleistung. Wie etwa keinen – per Gesetz zum Interessensausgleich verpflichteten, mit Hinweis- und Warnpflichten ausgestatteten - Vermittler, der Sie auch vor Schaden bewahren muss und für den Fall der Fälle über eine Haftpflichtversicherung verfügt. Dass Sie von der zum Kaufpreis hinzugerechneten Provision nun auch Grunderwerbsteuer zahlen dürfen, sei nur am Rande erwähnt. Bedenken Sie auch, dass der Makler im „provisionsfreien“ Verkauf ausschließlich Anwalt und Vertreter des Verkäufers ist und nicht ihrer, als Käufer. </p>
<p>
]]></content:encoded>
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